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NEUE EILAKTION: Vorgeschlagene Reform setzt Frauen und Mädchen einem Risiko aus

Julia Borst  (20.11.2014, 09.52 Uhr)

Am 18. November hat das Dominikanische Parlament eine umfassende Reform des Strafgesetzes beschlossen, die eine Kriminalisierung von Abtreibung beinhaltet. Es ist nun am Präsidenten der Republik dies in Recht umzusetzen. Wenn es umgesetzt wird, werden die Rechte von Frauen und Mädchen verletzt.


Bitte schreiben Sie bis zum 31.12.2014 Appelle auf Spanisch oder in Ihrer Sprache:

  • Fordern Sie den Präsidenten dazu auf, die Reform des Strafgesetzes nicht in geltendes Recht umzusetzen.
  • Drücken Sie Ihre Bedenken aus, dass Frauen und Mädchen in der Dominikanischen Republik damit der Gefahr ausgesetzt werden, dass ihr Recht auf Leben, Gesundheit und Freiheit von Diskriminierung, Folter und Misshandlung durch dieses Gesetz verletzt werden.
  • Fordern Sie den Präsidenten dazu auf sicherzustellen, dass Abtreibung in Recht und Praxis als Möglichkeit besteht, zumindest in solchen Fällen, in denen eine Schwangerschaft eine Gefahr für das Recht auf Leben oder die physische und mentale Gesundheit der schwangeren Frau oder des schwangeren Mädchens darstellt, in Fällen, in denen der Fötus nicht in der Lage ist außerhalb des Uterus zu überleben, und in Fällen, in denen die Schwangerschaft ein Resultat von Vergewaltigung oder Inzest ist.

  • Für detailliertere Informationellen siehe hier.




    PRESSEERKLÄRUNG: Rückzug der D.R. vom regionalen Menschengerichtshof bringt die Rechte vieler Menschen in Gefahr

    Julia Borst  (11.11.2014, 15.09 Uhr)

    Die erschreckende Entscheidung des Dominikanischen Verfassungsgerichts, das zu einem Rückzug des Landes vom Inter-Amerikanischen Menschengerichtshof führen könnte, könnte, wenn sie von der Regierung der Dominikanischen Republik unterstützt wird, hunderttausenden Opfern von Menschenrechtsverletzungen jegliche Hoffnung auf Gerechtigkeit nehmen, so Amnesty International.


    Die vollständige Presseerklärung findet sich hier.




    NEUE EILAKTION: Menschen, die Folter durch Polizei denunzieren, werden bedroht: Ana Patricia Fermín

    Julia Borst  (29.10.2014, 08.22 Uhr)

    Ana Patricia Fermín hat Todesdrohungen von der Polizei erhalten, seit sie im April 2014 angezeigt hat, dass zwei ihrer Verwandten in Polizeigewahrsam in den nördlichen Bezirken der Hauptstadt Santo Domingo gefoltert worden sind. Ihr Mann und einer der gefolterten Männer sind im September von der Polizei erschossen worden. Ihre Sicherheit ist in Gefahr.


    Hier findet sich der vollständige Text der Eilaktion in englischer bzw. spanischer Sprache.


    BITTE SCHREIBEN SIE APPELLE BIS ZUM 8. DEZEMBER 2014.




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